Bank

Wer in einer Bank arbeitet hat einen eigenen Zuständigkeitsbereich. Es gibt Bankangestellte die an der Kasse arbeiten, sie nehmen Auszahlungen an die Bankkunden vor, nehmen Einzahlungen entgegen und erledigen alle Arbeiten im Servicebereich. Dabei handelt es sich meistens um Bankkaufleute ohne eine entsprechende Weiterbildung. Wer sich zum Bankfachwirt oder Bankbetriebswirt weitergebildet hat, kann anspruchsvollere Arbeiten ausführen. Ein Bankfachwirt kann zum Beispiel als Privatkundenbetreuer tätig sein. Bei Kunden mit einem größeren Vermögen oder bei Firmenkunden ist der Bankbetriebswirt zuständig. Wichtig für jeden Bankangestellten ist eine gute Umgangsform, ein solides Sprachvermögen, ein gepflegtes Erscheinungsbild und die Fähigkeit gut mit Zahlen umzugehen. Die wichtigste Arbeit in einer Bank ist die Kundenberatung. Der Kunde muss mit seinen Fragen zur Kontoführung, zum Zahlungsverkehrs, zur Geld- und Vermögensanlage, zur Kreditaufnahme und zur Baufinanzierung beraten werden. Wenn der Bankangestellte den Kunden zuvorkommend bedient, seine Fragen kompetent beantwortet und ihn außerdem noch umfassend berät, wird der Kunde bei der Bank bleiben. Wenn das nicht der Fall ist und der Kunde sich bei der Bank gut betreut fühlt, wird er zu einer anderen Bank wechseln. Im ersten Ausbildungsjahr zum Bankkaufmann/frau ist der Verdienst monatlich 730 Euro, im zweiten Jahr 790 Euro, im dritten Jahr 850 Euro. Je nach Berufsjahren und ausgeübten Tätigkeiten kann ein Bankangestellter ein Bruttogehalt von etwa 4030 Euro erhalten.

Top 10

  1. Berufsbild Bankkauffrau
  2. Berufsbild Bankkaufmann